Archiv für April 2009

 
 

Der zweite «Textexpress» – hier sprechen die Expressboxen

30.04.2009 - 17:06

Der zweite «Textexpress» im Kleintheater: Inspiriert lediglich von Express-Boxen (eigentlich Böxchen) aus Zeitungen, haben die AutorInnen Elisabeth Zurgilgen, Simon Chen, Dominik Riedo und Christine Weber Geschichten geschrieben und vorgelesen. Daneben war Bruno Amstad für die Töne zuständig. Hören Sie hier die Resultate von gestern Abend. Und auch diesmal wieder dabei: Die heiss geliebten Live-Vermutungen von Joachim Seeberg. Mehr »

Kommentar | Wort

 
 
 

There Are A Million Ways To Die

29.04.2009 - 15:25

Dieser Abend war einer davon.
Ane Brun zusammen mit Nina Kinert und Joan Seiler spielten dem Publikum schön was vor. Gibt es nun die versprochenen, besungenen, wunderbaren Welten, oder nicht? Das Südpol-Publikum liess sich vollkommen auf diese Kunst ein und wurde mit einer kleinen Überraschung belohnt.

Aus Skandinavien zurück: Nina Laky Mehr »

1 Kommentar | Musik, Nachtleben

 
 
 

12 Stunden an den Stanser Musiktagen – das Protokoll

26.04.2009 - 14:33

Mit einem langen Samstag gingen die Stanser Musiktage 09 zu Ende. Ein famoses Konzert von Evelinn Trouble und Band, kühner Jazz von Rusconi und alkoholgeschwängerte Offbeats in den Kerkern irgendwo in Stans. Doch schön der Reihe nach.

Von Jonas Wydler Mehr »

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Der letzte Koffer – das Gesamtbild ist gelungen

26.04.2009 - 10:57

Über 150 verschiedene künstlerische Auseinandersetzungen mit ein und demselben Gegenstand, zusammengetragen aus der ganzen Innerschweiz, zur Schau gestellt in der grössten und schönsten Zentralschweizer Kunsthalle (120m lang, 12m breit und ca. 16m hoch): der Turbine GiswilDie Ausstellung «Der letzte Koffer» wurde im Rahmen von transit 09, dem Innerschweizer Kulturprojekt der Albert Köchlin Stiftung, unter der Leitung des Obwaldner Künstlers Adrian Hossli realisiert.

Text und Bildsammlung von Anna-Sabina Zürrer, deren Koffer auch in der Ausstellung steht. Mehr »

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«Es goht nor oms rede. Wennd mensche nor öber das wörded rede, was sie begriffed, wär’s sehr stell.» Ein Philosoph.

25.04.2009 - 18:16

Gestern wurde viel (aneinander vorbei) geredet, gepoltert und monologisiert. Im grossen Speisesaal des nostalgischen Jugendstil- Hotels Pax Montana im Flüeli-Ranft kreuzten Figuren verschiedenster Prägung auf: Chnuschtige und schlaue Einheimische (Obwaldner), spirituelle, potentiell-gefährliche und skurrile Gäste, sowie emsiges Personal. Zur Uraufführung kam unter der Regie von Ursula Hildebrand, in Zusammenarbeit mit der Thatergesellschaft Sarnen, das ortspezifische Theaterstück Hert dra zuächä, das sich aus sechs verschiedenen Kurzdramen der Innerschweizer AutorInnen Dominik Brun, Romano Cuonz, Christoph Fellmann, Roland Infanger, Barbara Studer und Annette Windlin zusammensetzt.

Von Andrea Portmann Mehr »

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Celebrating the Mahavishnu Orchestra

21.04.2009 - 10:18

Die Stanser Musiktage gehen das 15. Mal über die Bühne. Am Montag spielte unter anderem das Radio String Quartet Vienna. Noch bis am 26. April bietet das Festival ein reichhaltiges und abwechslungsreiches Musikprogramm (Siehe hier). Wie immer inbegriffen: ein alpines Panorama, eine pittoreske Altstadt und innovative Klänge.

Von Stefan Zihlmann Mehr »

Kommentar | Musik

 
 
 

Manche mögens halt einfach heisser

19.04.2009 - 17:19

Musicals? Wer tut sich das denn noch an? Ich und einige mehr waren gestern Gäste der Dernière von Jule Stynes Musical «Sugar – Manche mögens heiss» im Luzerner Theater. Zu erwarten, dass in Musicals nicht gesungen und getanzt werden würde, wäre pure Verdrängung. Doch man kann dann nur noch hoffen, dass es wenigstens gut gemacht werden würde. Diese Hoffnung erfüllte sich nur am Rande. Gelacht haben wir trotzdem. Wenn nicht gar deswegen.

Von Nina Laky Mehr »

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Also sprach er … die gefiederten Worte

19.04.2009 - 17:09

Gestern hat der Odyssee-Marathon begonnen. Im Kleintheater Luzern. An acht Tagen lässt uns Schauspieler Walter Sigi Arnold (links im Bild) mit seiner angenehm wohlklingenden Stimme in die mal sanft wogenden, mal archaisch rauschenden 12 110 Hexameter Verse (24 Gesänge, ursprünglich auf Buchrollen) von Homers «Odyssee» eintauchen und mitschaukeln. Nicht auf Griechisch, sondern in der fabelhaften deutschen Übersetzung des Luzerner Altphilologen Kurt Steinmann (mittig im Bild), der seiner Berufsgattung gestern alle Ehre machte. Es empfiehlt sich, während des Zuhörens die Augen offen zu halten, weil man sonst: a) von der wallenden Sprachrhythmik und ob all den kunstvollen Retardierungen in einen süssen Schlaf gelullt wird und b) die dynamischen, auf den Strich gebrachten Odyssee-Visualisierungen des Luzerner Illustrators Melk Thalmanns (rechts im Bild) verpasst.

Von der Kopfgeburt, der funkeläugigen Athene, die Zeus’ Haupt entsprang Mehr »

Kommentar | Bühne, Wort

 
 
 

We Are Family

19.04.2009 - 11:22

Eine ganz gefreute Sache, das grosses Familientreffen mit dem Namen «The Song Circus». Ganz viele gute Songs und dito Stimmen zuhauf gabs am Samstag in der «Schüür».

Von Urs Hangartner Mehr »

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Wir liegen alle in der Gosse und voller Sterne ist die Welt – Die Früchte des Zorns im Sedel

18.04.2009 - 14:01

Die Berliner Band Früchte des Zorns beehrte auf ihrer Schweizer Tour auch den hiesigen Sedel. Dem einigermassen zahlreich erschienenen Publikum wurde ein emotionales Konzert geboten, mit politischen Untertönen, Schwatz- und Rauchverbot.

Von Pablo W. Haller Mehr »

3 Kommentare | Musik

 

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