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	<title>Kommentare zu: Ein Mann mit guten Referenzen – Ariel Pink’s Haunted Grafitti im Treibhaus</title>
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	<description>Der Blog des Kulturmagazins</description>
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		<title>Von: NLZ-Bericht von Primin Bossart</title>
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		<dc:creator>NLZ-Bericht von Primin Bossart</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 25 Jun 2010 12:32:45 +0000</pubDate>
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		<description>Er schrieb Hunderte von Songs und interpretierte sie alleine und ohne viel Technik. Jetzt hat der Amerikaner Ariel Pink mit einer richtigen Band aufgerüstet, ohne an Coolness und Charme einzubüssen: Das bewies sein exklusives Schweizer Konzert im Treibhaus Luzern. «Boa im Exil»
hat veranstaltet, der Laden war voll. Die Songs strotzen vor jenem Pop-
Feeling, das die Endsechziger-Bands aus Los Angeles auszeichnete: mehrstimmige Gesänge, Teenage-Kitsch, kickende Garagen-Rauheit, psychedelische Atmosphären. Dazu kamen ein bisschen Disco, Schmalz und Glam der späteren Dekaden. Ariel Pink sang und tigerte mit Doppelponyfrisur und Sonnenbrille die meiste Zeit vor der Bühne, während seine exzellent besetzte Band souveränstes Handwerk betrieb.

Hart und romantisch

Den ersten öffentlichen Auftritt hatte im Vorprogramm das kultige
Luzerner Trio Field Studies (Ex-Solitune), das mit stoischen harten Riffs,
romantischen Achtziger-Vibes und dem Gesang von Remo Helfenstein
viel Zukunft verspricht. Auf Wiederhören am 3. Juli im Sedel!

PB</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Er schrieb Hunderte von Songs und interpretierte sie alleine und ohne viel Technik. Jetzt hat der Amerikaner Ariel Pink mit einer richtigen Band aufgerüstet, ohne an Coolness und Charme einzubüssen: Das bewies sein exklusives Schweizer Konzert im Treibhaus Luzern. «Boa im Exil»<br />
hat veranstaltet, der Laden war voll. Die Songs strotzen vor jenem Pop-<br />
Feeling, das die Endsechziger-Bands aus Los Angeles auszeichnete: mehrstimmige Gesänge, Teenage-Kitsch, kickende Garagen-Rauheit, psychedelische Atmosphären. Dazu kamen ein bisschen Disco, Schmalz und Glam der späteren Dekaden. Ariel Pink sang und tigerte mit Doppelponyfrisur und Sonnenbrille die meiste Zeit vor der Bühne, während seine exzellent besetzte Band souveränstes Handwerk betrieb.</p>
<p>Hart und romantisch</p>
<p>Den ersten öffentlichen Auftritt hatte im Vorprogramm das kultige<br />
Luzerner Trio Field Studies (Ex-Solitune), das mit stoischen harten Riffs,<br />
romantischen Achtziger-Vibes und dem Gesang von Remo Helfenstein<br />
viel Zukunft verspricht. Auf Wiederhören am 3. Juli im Sedel!</p>
<p>PB</p>
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		<title>Von: henry</title>
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		<dc:creator>henry</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 25 Jun 2010 09:51:01 +0000</pubDate>
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		<description>Es gab vier Ausrufezeichen, das ist als knapp genügend... etwas wenig.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Es gab vier Ausrufezeichen, das ist als knapp genügend&#8230; etwas wenig.</p>
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		<title>Von: Harald S.</title>
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		<dc:creator>Harald S.</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 24 Jun 2010 15:16:03 +0000</pubDate>
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		<description>Irgendwie kann ich aus dem Text nicht rauslesen, ob das Konzert dem Rezipienten nun gefallen hat, oder ob er seine persönliche Meinung - vielleicht weils ihm persönlich nicht ganz so gemundet hat - bewusst zurück nimmt...und das ganze trotzdem objektiv zu beurteilen versucht...? Na? Gibts noch ne Note zwischen 1 und 10?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Irgendwie kann ich aus dem Text nicht rauslesen, ob das Konzert dem Rezipienten nun gefallen hat, oder ob er seine persönliche Meinung &#8211; vielleicht weils ihm persönlich nicht ganz so gemundet hat &#8211; bewusst zurück nimmt&#8230;und das ganze trotzdem objektiv zu beurteilen versucht&#8230;? Na? Gibts noch ne Note zwischen 1 und 10?</p>
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