Unstern, unstet.
Hans Unstern & Band beehrten das Treibhaus! Poppig-dissonant, fragmentarisch lyrisch, im Schummerlicht eines inszenierten «Kellerverlieses». Wie’s war, hier:
Von Pablo Haller
1 Kommentar | !!!!, Musik
Hans Unstern & Band beehrten das Treibhaus! Poppig-dissonant, fragmentarisch lyrisch, im Schummerlicht eines inszenierten «Kellerverlieses». Wie’s war, hier:
Von Pablo Haller
1 Kommentar | !!!!, Musik
«Postpoprockjazz from Switzerland» nannten sie es, als Marochine (LU), Mnevis (AG) und Flieder (SG/ZH) diesen Sommer zwei Wochen gemeinsam in Deutschland unterwegs waren (siehe Artikel Kulturmagazin Juli/August 2010). Am Freitag kamen sie in den Südpol und demonstrierten eine beeindruckende Eingespieltheit.
Von Jonas Wydler Mehr »
Im Rahmen des Lucerne Festivals fand heute (Sonntag) Nachmittag im Luzerner Saal ein NZZ Podium mit der Schriftstellerin Sibylle Lewitscharoff, dem Composer-in-residence Dieter Ammann und dem Literaturwissenschaftler Peter von Matt statt. Die Diskussion geleitet und fleissig mitgeredet hat Martin Meyer, Ressortleiter NZZ Feuilleton.
Von Pablo Haller Mehr »
1 Kommentar | !!!!, Wort
Les yeux sans visage vertraten das Luzerner Musikschaffen am diesjährigen Gurtenfestival oberhalb Berns. Sie taten dies am späten Freitagabend gleich nach den Editors – und überzeugten. Unterstützt wurden die drei Herren von niemand Geringerem als Roman Krankenzimmer 204 Pfaffenlehner.
Von Jonas Wydler Mehr »
Ja fürwahr, was war das für ein Gezünde, Gedonnere und Gebolle am Tag des Luzerner Stadtfestes. Selbst vom Krienser Südpol aus hat man ihn, wenigstens partiell-fragmentarisch, miterleben können in nördlicher Richtung, den Feuerzauber, wie er von dort aus über Robert Zünds Eichenwald sichtbar wurde.
Von Urs Hangartner
Das neue Album von Ariel Pink mit dem Titel «Before Today» erhielt von der Kritik durchgehend gute Noten. Einer der Gründe dafür ist sicherlich, dass Ariel Pink astreinen Referenzpop macht.
Von Stefan Zihlmann Mehr »
Zwei Namen aus der Nicht-Mainstream-Szene spannen zusammen für eben eine gemeinsame Sache, die Musikmachen heisst. So geschieht es im Fall von Koch-Schütz-Studer und The Young Gods. Luzern/Biel trifft auf Welschschweiz, Impro-Sounds auf Elektro-Rock. Ob beides zusammengehen kann oder nicht bzw. wie gut es am Ende tönt – davon konnte man sich am Donnerstag in der Schüür überzeugen lassen oder nicht.
Von der Kritiker-Sturmspitze Hangartner/Pirelli
Kommentar | !!!!, Musik, Nachtleben
Nach dem Exploit die Ernüchterung: Schuld und Sühne als Höhepunkt des Spielplans (zumindest von der Sparte Sprechtheater) der Saison 2009/10, und jetzt dies. Die gestrige Premiere war nicht schlecht, so viel vorne weg, leider auch nicht gut.
Von Aurel Jörg
1 Kommentar | !!!!, Bühne
«Der Sonne und dem Tod kann man nicht ins Auge sehen». Wajdi Mouawad, der libanesische Autor, der im deutschsprachigen Theater gerade entdeckt wird, tut es trotzdem. Das Luzerner Theater präsentiert das Stück als Schweizer Erstaufführung. Hörenswert!
Von Christoph Fellmann Mehr »